Zirndorf
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken |
| Landkreis: | Fürth |
| Gemeindeart: | Stadt |
| Fläche: | 28,78 km² |
| Einwohner: | 25.107 (31.12.2002) |
| Bevölkerungsdichte: | 872 Einwohner/km² |
| Höhe: | 291 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 90513 |
| Vorwahl: | 0911 |
| Geografische Lage: | xx° xx' n. Br.
xx° xx' ö. L. |
| KFZ-Kennzeichen: | FÜ |
| Amtliche Gemeindekennzahl: | 09 5 73 134 |
| Gliederung des Stadtgebiets: | 12 amtlich benannte Gemeindeteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Fürther Straße 8 90513 Zirndorf |
| Website: | www.zirndorf.de |
| E-Mail-Adresse: | stadt@zirndorf.de |
| Politik | |
| 1. Bürgermeister: | Gert Kohl |
| Regierende Parteien: | SPD |
Zirndorf ist eine Stadt in Mittelfranken, südwestlich von Fürth und Nürnberg gelegen. Zirndorf hat ca. 27.000 Einwohner. Die Stadt ist bekannt durch die Spielzeugindustrie, so ist sie z. B. Hauptsitz von Playmobil. Die Bibert ist im Stadtgebiet naturnah kanalisiert.
| Table of contents |
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2 Verkehr 3 Sehenswürdigkeiten 4 Weblinks 5 Literatur |
Zirndorf wurde erstmals am 9. September 1297 urkundlich erwähnt.
Im Dreißigjährigen Krieg (1632) lagen sich an der Alten Veste die Heere des Schwedenkönigs Gustav Adolf und des kaiserlichen Feldherrn Albrecht von Wallenstein gegenüber.
Am 5. Januar 1792 wurde der Ort Bayern zugeschlagen. Seit dem 15. Oktober 1911 besitzt Zirndorf Stadtrechte.
Im halbstündigen Takt ist Zirndorf mit der Regionalbahn nach Fürth bzw. Cadolzburg verbunden.
Der Kern des Ortes ist reich an historischer Bausubstanz: Neben dem Kirchenhof
mit Kirche, Pfarr- und Kantorenhaus sind vor allen Dingen die Brauerei, und die
Fachwerkhäuser des 17. und die giebelständigen Steinhäuser des
18. Jahrhunderts zu nennen.
Die in der Substanz mittelalterliche Pfarrkirche St. Rochus
(urspr. St. Clemens) wurde im frühen 18. Jahrhundert zu einem protestantischen
Kirchenraum umgestaltet. Der in der Substanz und in den Formen spätgotische
vierseitige Westturm entwickelt sich markant in die Höhe. Die Fensterlaibungen
des barocken Langhauses sind mithilfe von bemaltem Schmuck architektonisch
gegliedert (Fassadenmalerei). Das angenehme Innere der Kirche wird von
einer umlaufenden Emporenanlage mit vielen Bildern an den Brüstungen bestimmt.
Geschichte
Verkehr
Sehenswürdigkeiten
Weblinks
Literatur
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