Virtuelle Kamera
Die Virtuelle Kamera ist eine Technik, die zuerst von den Wachowsky-Brüdern für das Sequel ihres Erfolgfilmes Matrix, Matrix Reloaded, gebraucht wurde.Der Trick dabei ist: Der Schauspieler wird von fünf hochauflösenden Digitalkameras von jeder Seite fotografiert. Ein Hochleistungscomputer errechnet dann aus den Bilder ein dreidimensionales Abbild des Schauspielers. So kann der Computer eine Szene errechnen, in der mehr als hundert gleiche Schauspieler auftreten. Jeder einzelne digitale Schauspieler wird so genau berechnet, dass man ihn im fertigen Film nicht von einem realen Schauspieler unterscheiden kann.
In Matrix Reloaded sieht das besonders spektakulär aus, wenn hundert Agenten auf den Auserwählten Neo losgehen.
Siehe auch: Spezialeffekt, Bullet Time, Burly Brawl






