Tirpitz
Die Tirpitz, benannt nach dem deutschen Marinestaatssekretär und Großadmiral Alfred Freiherr von Tirpitz, war das größte deutsche Schlachtschiff im Zweiten Weltkrieg. Sie war durch diverse Umbaumaßnahmen noch etwas größer als ihr Schwesterschiff, die Bismarck. Ihre Bewaffnung bestand standardmäßig aus 8-38-cm-Kanonen Schwerer Arillerie,, 12-15-cm-Kanonen Mittlerer Artillerie, 16-10,5-cm Schwerer Flak, 16-3,7-cm Mittlerer Flak, 20-2-cm Leichter Flak und zwei Bordflugzeugen vom Typ Arado 196.Die Tirpitz lief 1941 vom Stapel. Sie bestritt nur wenige und meist erfolglose Kriegseinsätze, hatte jedoch als sog. "fleet in being" eine Wirkung auf die britische Marinepräsenz in Nordsee und Nordatlantik.
Am 12. November 1944 wurde die Tirpitz nach schon vorhergehenden Beschädigungen von britischen Bombern versenkt, wobei über 1200 Seeleute den Tod fanden.






