Thomas Pynchon
Thomas Pynchon (Thomas Ruggles Pynchon Jr.) (* 8. Mai 1937 in Glen Cove, Long Island, New York) ist einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller.
Pynchon wurde am 8. Mai 1937 in Glen Cove, Long Island, New York geboren, und studierte Physik und Englisch (Schüler von Vladimir Nabokov) an der Cornell Universität. Er unterbrach das Studium um 2 Jahre bei der US Navy zu dienen und arbeitete nach seinem Abschluss 1959 als technischer Redakteur bei Boeing.
Seit 1962 lebte er, völlig von der Öffentlichkeit abgeschottet, als freier Schriftsteller an der amerikanischen Westküste. Spätestens seit den 90ern lebt er in Manhattan, New York City. Es kursieren einige Fotos von ihm, zuletzt thematisierte der Film "A Journey Into The Mind Of [P.]" (2001, Buch und Regie: Fosco und Donatello Dubini) sein Leben und Werk.
Vom ehemaligen Staatsminister für Kultur und Medien, Dr. Michael Naumann, der Pynchon persönlich kennt, stammt die Information, dass sein nächster Roman von der russischen Mathematikerin Sonja Kowalewski handelt, die Anfang des 20. Jh. in Göttingen bei dem deutschen Mathematiker David Hilbert studiert hat. Für die Recherchen befand Pynchon sich zeitweise in Deutschland.
Pynchonmania: Thomas Pynchon hat einen "Star"-Auftritt in einer Episode der Simpsons: "Diatribe of a Mad Housewife". Er leiht seine Stimme der Figur, die ihn selbst darstellt. Diese hat aber eine Tüte über den Kopf gestülpt.
(englischer Originaltitel / deutsche Übersetzung (Erscheinungsjahr des
Originals))
Werk
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