Thomas Hürlimann
Thomas Hürlimann (* 21. Dezember 1950 in Zug) ist ein Schweizer Schriftsteller.
| Table of contents |
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2 Werke 3 Herausgeberschaft 4 Literatur |
Thomas Hürlimann ist der Sohn des Schweizer Bundesrates Hans Hürlimann. Er besuchte die Primarschule in Zug und die Stiftsschule
in Einsiedeln. Nach der Reifeprüfung studierte er Philosophie an der Universität Zürich und der
Freien Universität Berlin. Dieses Studium
brach er 1974 ab und ließ sich als
freier Schriftsteller in Berlin-Kreuzberg
nieder. Von 1982 bis 1985 war er Regieassistent und Dramaturg am Berliner Schillertheater. 1985 kehrte er in die Schweiz zurück. Seit 2000 ist er Dozent am
Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.
Thomas Hürlimann erhielt u.a. folgende literarische
Literaturpreise: 1981 den Aspekte-Literaturpreis,
1982 den Rauriser Literaturpreis, 1990 den Preis des Literaturmagazins des
Südwestfunks, 1992 den Berliner Literaturpreis und den
Marieluise-Fleißer-Preis der Stadt Ingolstadt, 1995 den
Weilheimer Literaturpreis, 1997 den Literaturpreis der
Konrad-Adenauer-Stiftung, 1998 den Solothurner Literaturpreis, 2001 den Joseph-Breitbach-Preis (zusammen mit Dieter Wellershoff und Ingo Schulze), 2003 den
Jean-Paul-Preis und den Bayerischen Literaturpreis.
Leben
Werke
Herausgeberschaft
Literatur






