Technische Universität Kaiserslautern

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Die Technische Universität Kaiserslautern wurde 1969 von der Rheinland-Pfälzischen Landesregierung unter Helmut Kohl als naturwissenschaftlich-technisch orientierte Universität gegründet. Heute hat die Universität knapp über 8.000 Studierende (Stand: Sommersemester 2003).
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Die Universität wurde 1969 als Teil der Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern gegründet, um der randständig gelegenen Stadt neue Impulse zu geben. 1970 wurde der Lehrbetrieb mit 191 Studierenden aufgenommen. Angesiedelt wurde sie in den Räumen der ehemaligen pädagogischen Hochschule, aber schon 1971 wurde mit dem Bau eines neuen Universitäts-Campus oberhalb der Stadt am Rande des Pfälzerwaldes begonnen, der bis heute immer weiter gewachsen ist. 1975 wurde aufgrund des rasanten Wachstums die Doppeluniversität getrennt und seitdem ist die Universität Kaiserslautern eigenständig und die einzige Hochschule in Rheinland-Pfalz mit naturwissenschaftlich-technischer Ausrichtung.
Die praxisnahe Ausrichtung der Uni und die intensive Kooperation mit Industriefirmen führte zur Gründung einer Reihe von Forschungsinstituten und universitätsnaher Firmen. Das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering und das Fraunhofer-Institut for Techno- und Wirtschaftsmathematik arbeiten eng mit der Universität zusammen und haben heute internationales Renomee.
Mit der Änderung des rheinland-pfälzischen Hochschulrahmengesetzes zum 1. September 2003 wurde der technisch-naturwissenschaftlichen Orientierung der Universität Rechnung getragen und sie in Technische Universität Kaiserslautern umbenannt.
An der Universität werden an neun Fachbereichen 42 Studienfächer angeboten, 11 davon als Fernstudiengänge (Stand 2003). Eine Besonderheit ist der Früheinstieg in das Mathematik- und Physikstudium, der primär für Schüler gedacht ist.
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