Stringtheorie
Die Stringtheorie ist einer der vielversprechenden Kandidaten der GUT (Grand Unified Theory), des heiligen Grals der Physik. Das letztendliche Ziel ist es, die beiden Haupttheorien der heutigen Physik zu vereinigen: Die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenfeldtheorie.
Die primäre Aussage der Stringtheorie ist: Alle Elementarteilchen sind nichts anderes als verschiedene Aspekte eines einzelnen Teilchens, des so genannten Stringss. Diese Strings sind eindimensionale Fäden, welche in einem imaginären Medium schwingen: Membrane genannt Branes. Je nach "Frequenz" (Energie) stellen sie z.B. ein Elektron oder ein Quark dar. Daraus folgt, dass Strings sehr, sehr, sehr klein sein müssen (nicht größer als eine Planck-Länge). Somit wäre es praktisch unmöglich diese Teilchen zu messen. Ein Teilchenbeschleuniger, welcher solch hohe Energien erzeugen könnte, müsste so groß wie das Sonnensystem sein.
Die Stringtheorie ist in mehrere Teiltheorien unterteilt, welche zur Berechnung einzelner Situationen nützlich sind. Doch es scheint, dass diese Theorien eine Teilmenge einer einzigen Theorie sind (M-Theorie). Darauf scheinen auch diverse Dualitäten zwischen den Teiltheorien hinzudeuten. Diese Teiltheorien heißen wie folgt:
- Typ I
- Typ IIA
- Tyo IIB
- O-heterotisch
- E-heterotisch
- Elfdimensionale Supergravitation
- teilchen.at
- The Official String Theory Web Site (in Engl. Sprache)
- Superstrings! (in Engl. Sprache)






