Sterbehilfe
Sterbehilfe (auch Euthanasie) ist die Verkürzung der Sterbephase eines unheilbar Kranken durch Maßnahmen anderer Personen.In den Niederlanden, Belgien und Australien ist die Sterbehilfe unter gewissen Voraussetzungen erlaubt. Die aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten und wird von der christlichen Kirche abgelehnt. Bei Haustieren und anderen Tieren wird Sterbehilfe in Form von Einschläfern durch den Tierarzt sehr häufig praktiziert.
Siehe auch: Tod, Tötung, Selbsttötung, Pflegefall, Palliativmedizin, Hospizbewegung, Krebs, Patientenverfügung
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2 Probleme der Sterbehilfe 3 Euthanasie im Dritten Reich 4 Literatur 5 Weblinks |
Das Dritte Reich tarnte mit dem Begriff Euthanasie die "Vernichtung unwerten Lebens". Vor allem Geisteskranke, senil Erkrankte, Epileptiker, Mißgebildete u.a. wurden in bestimmten Anstalten zusammengezogen und durch Injektionen oder Vergasung getötet.
Rund 100.000 Menschen fielen diesen Mordaktionen zum Opfer.
Siehe auch: Eugenik, Nationalsozialismus
Arten
Passive Sterbehilfe
Unter passiver Sterbehilfe wird das Unterlassen lebensverlängernder Maßnahmen verstanden. Darunter fällt:
Aktive Sterbehilfe
Unter aktiver Sterbehilfe wird das aktive Herbeiführen des Todes eines unheilbar kranken Menschen verstanden. Darunter fällt:
Probleme der Sterbehilfe
Euthanasie im Dritten Reich
Nationalsozialistisches Propagandaplakat
zur Akzeptanzbereitung für
Eugenik und Euthanasie
Bild vergrössernLiteratur
Weblinks






