Springer (Schach)
Ein Schachspiel beginnt mit 2 weißen und 2 schwarzen Springern (auch Pferd genannt).
Die Besonderheit ist dabei, dass nur die Springer über eigene und gegnerische andere Figuren und Bauern "springen" können. Der Zug erfolgt so, dass vom Ausgangsfeld der Springer als Zielfeld immer 2 Felder geradeaus und dann ein Feld links oder rechts davon zum Stehen kommt. Damit ist der Springer in der Lage, alle Felder des Brettes zu betreten, aber für ihn ist der Weg von einer Schachbrettseite ein langer Weg. In der Mitte des Brettes hat ein Springer maximal die Möglichkeit, auf 8 andere Felder zu ziehen, am Rande des Brettes sind es 4 und in einer Ecke des Brettes gar nur 2 Felder. Ein gutes Feld für einen Springer ist daher in der Regel ein solches, von dem dieser wiederum möglichst viele andere Zugmöglichkeiten hat.
Es gibt auch das Sprichwort: "Ein Springer am Rand bringt Kummer und Schand".






