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Riesa

Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland:Sachsen
Kreis:Riesa-Großenhain
Fläche:5.820,2 ha
Einwohner:37970 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte:Einwohner/km²
Höhe:109,5 m ü. NN
Postleitzahlen:70001-70629
Vorwahlen:03525
Geografische Lage:?'' N.B.
?'' Ö.L.
KFZ-Kennzeichen:RG
Amtliche Gemeindekennzahl:xxxxx
Gliederung des Stadtgebiets:xx Stadtteile/Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung:
Webseite:[1]
E-Mail-Adresse:xxxx@stadt.de
Politik
Bürgermeister:
Stärkste Partei:CDU

Riesa befindet sich in der Mitte Sachsens etwa auf halber Strecke zwischen Dresden und Leipzig.

Table of contents
1 Allgemeines
2 Geographie
3 Wappen
4 Geschichte
5 Politik
6 Wirtschaft
7 Städtepartnerschaften
8 Kultur und Sehenswürdigkeiten
9 Persönlichkeiten
10 Literatur
11 Sonstiges
12 Weblinks

Allgemeines

Die große Kreisstadt Riesa war zu DDR-Zeiten eine klassische Industriestadt. Insbesondere das Stahlwerk, mit über 13 000 Beschäftigten das größte metallurgische Kombinat der DDR, prägte das Gesicht der Stadt. Die Wende 1989/90 führte zum Zusammenbruch der alten Industrien und einer starken Einwohnerabwanderung aus Riesa.
Seit Mitte der 1990er Jahre bekämpft die Stadt die sich verbreitende Lethargie mit einem durchaus außergewöhnlichen Konzept: Durch die Ansiedlung einer großen Sport- und Konzerthalle, der "erdgas arena", erlangte Riesa überregionale Bedeutung durch die spektakuläre Veranstaltung von hochkarätigen Wettkämpfen von Randsportarten, so etwa der Sumo-Weltmeisterschaft 1999. Die Anzahl der dadurch geschafffenen Arbeitsplätze ist zwar gering, doch der Imagewechsel von der Stahl- zur Sportstadt scheint nach innen und außen zu funktionieren. Vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung ist die Beteiligung Riesas an der Olympia-2012-Kampagne Leipzigs.

Geographie

Wappen

Geschichte

Konfessionen

Politik

Wirtschaft

Verkehr

Riesa liegt verkehrstechnisch günstig an den Eisenbahnfernstrecken Leipzig-Dresden und Berlin-Chemnitz. Außerdem Elbe-Hafen.

Städtepartnerschaften

Mannheim, Sandy City (USA), Villerupt (Frankreich), Rotherham (England), Suzhou (China)

Eingemeindungen

Gröba und Weida (1923), Merzdorf (1925), Pausitz und Poppitz (1950), Mergendorf (1961), Pochra und Canitz (1974), Nickritz, Jahnishausen und Mautitz (1994) Leutewitz (1996)

Einwohnerentwicklung

Mit der industriellen Revolution konnte Riesa vor allem seit Beginn des 20. Jahrhunderts zur Stadt heranwachsen. 1952 wurde Riesa Kreisstadt. Nach der Wende 1989/90 sank die Einwohnerzahl Riesas - wie in den meisten anderen mittelgroßen Städten Ostdeutschlands - rapide. Vor allem die Schließung des Stahlwerks und der damit vebundene Anstieg der Arbeitslosigkeit führte dazu, dass die Einwohnerzahl von fast 52 000 Einwohnern (1981) auf heute nur noch knapp 38 000 Einwohner gefallen ist.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Bauwerke

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur

Sonstiges

Regelmäßige Veranstaltungen

Weblinks




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