Populationsgenetik
Die Populationsgenetik versucht, die Verteilung von Allelen in Zeit und Raum zu verstehen. Hierfür beruft sie sich auf die vier mikroevolutionären Kraefte, natürliche Selektion, genetische Drift, Mutation und Migration. Sie zieht ebenso die Populationsstruktur, z.B. die weitere Unterteilung einer Population in räumlich begrenzte Subpopulationen, in Betracht. Sie ist somit die Theorie, die natürliche Anpassung und Artbildung beschreibt. Die Populationsgenetik war somit notwendiger Bestandteil der modernen Synthese mit ihren Gründern, Sewall Wright, J. B. S. Haldane und Ronald Fisher, die auch die Grundlagen für die quantitative Genetik legten.
Siehe auch
Weiterfuehrende Literatur






