Öresundbrücke
Die Öresundbrücke verbindet die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden. Sie wurde am 1. Juli 2000 durch Königin Margrethe von Dänemark und König Carl Gustaf XVI von Schweden eröffnet.
Bei dieser 16 km langen Auto- und Eisenbahnverbindung handelt es sich um eine Kombination von Tunnel und Brücke. Die Öresundverbindung beginnt in Kopenhagen auf einer künstlich geschaffenen Halbinsel. Von dort fährt man in den Drogden-Tunnel, der 4050 m lang ist und auf der künstlichen Insel Peberholm endet. Die anschließende Westbrücke ist 3014 m lang, die Ostbrücke mit ihren 3739 m bildet den Anschluss an das schwedische Festland. Dazwischen liegt die 1092 m lange Hochbrücke mit einer maximalen Fahrbahnhöhe von ca. 57 Meter über dem Meeresspiegel. Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 7845 m.
Für die Benutzung der Brücke wird eine Mautgebühr erhoben, die in der Größenordnung der Tarife für die Fährverbindung liegt. Der Vorteil ist eine kürzere Fahrzeit.






