Neolithische Revolution
Mit der neolithischen Revolution werden die gravierenden Umwälzungen bezeichnet, die den Beginn der Jungsteinzeit prägen und definieren. Der Begriff wurde von Vere Gordon Childe 1936 geprägt, der in diesen Umwälzungen ein epochales Ereignis ähnlich der industriellen Revolution erkannte.Die Neolithische Revolution zeichnet sich aus durch den Übergang von einer aneignenden (Jäger- und Sammlergesellschaften) zu einer produzierenden Lebensweise (Ackerbau und Viehzucht). Eng damit verknüpft ist die (nun nötige wie mögliche) Sesshaftwerdung und komplexere Organisationsformen der Gesellschaften.






