Nationalratswahl in Österreich 2002
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2 Die Wahlergebnisse 3 Die neue Regierung 4 Weblinks |
Aufgrund des Zerbrechens der FPÖ-ÖVP-Koalition im Herbst 2002 wurde am 24. November in Österreich neu gewählt. Aus der Wahl ging eine gestärkte ÖVP hervor, die zum ersten Mal seit der Wahl von 1966 mehr Prozentpunkte als die SPÖ hat. Die FPÖ erhielt nur noch rund ein Drittel ihres vorherigen Ergebnisses. ÖVP und FPÖ zusammen, deren Koalition oft als "bürgerliches Lager" bezeichnet wird, haben leicht verloren, SPÖ und Grüne konnten nur leicht zulegen und kaum von den Stimmenverlusten der FPÖ profitieren.
Im Jänner hätte es dann zu Koalitionsgesprächen mit der SPÖ kommen sollen, jedoch scheiterten diese an den zu konträren Auffassungen beider Parteien.
Die Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP und Grünen scheiterten.
Am 28. Feber einigten sich ÖVP und FPÖ auf eine Fortsetzung der schwarz-blauen Koalition. Die FPÖ musste auf mehrere Ministerposten verzichten.
Informationen des Innenministeriums: http://wahl2002.hitech.at/index.htmNationalratswahl 2002
Die Wahlergebnisse
in Klammern Veränderungen zur Nationalratswahl vom 3. Oktober 1999
Ergebnisse von nicht im Nationalrat vertretenen Parteien:
Die Wahlbeteiligung betrug 80,48% (1999: 76,2%).Die neue Regierung
Bundeskanzler Schüssel und seine ÖVP ließen nach der Wahl Monate mit so genannten Vorgesprächen mit den drei anderen Parteien vergehen.Weblinks






