Joseph Schumpeter
Joseph Alois Schumpeter war ein österreichischer Ökonom und ein viel gelesener Autor. Seine akademische Karriere begann er als Schüler des österreichischen Theoretikers Eugen von Böhm-Bawerk. Später lehrte und forschte er in Harvard. Schumpeter gilt als einer der Großen der Nationalökonomie (~Volkswirtschaftslehre, Ökonomie).
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2 wissenschaftliche Publikationen: 3 Beitrag zur Nationalökonomie (Volkswirtschaftslehre): 4 Links |
Lebensweg:
Lehrer in dieser Zeit war u.a. der Wissenschaftler und ehemalige Finanzminister Böhm-Bawerk.
In den Studienjahren hatte er auch Kontakte zur sozialdemokratischen Partei, wo er auch Otto Bauer kennen lernte, der 1919 für seine Berufung zum Finanzminister mit verantwortlich war. Auch eignete Schumpeter sich profunde Kenntnisse der marxistischen Theorie an.
- 1906 Doktorexamen
- 1907 Hochzeit
- 1909 – 1911 erste Professur in Czernowitz, Bukowina
- 1911 Professur in Graz
- 1914 – 1924 folgte eine Phase im Dienste von Staat und Wirtschaft
- Berufung an die Universität in Bonn, auf den Lehrstuhl für Finanzwissenschaft
- 1926 Tod seiner Frau
- 1927 – 1928, 1930 Gastspiele in Harvard
- 1932 – 1950 Harvard
- 1937 Hochzeit mit der studierten Nationalökonomin Elisabeth Boody
wissenschaftliche Publikationen:
- 1908 „Wesen und Hauptinhalt der theoretischen Nationalökonomie“
- 1912 „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“
Beitrag zur Nationalökonomie (Volkswirtschaftslehre):
Links






