Johannes R. Becher
Johannes Robert Becher (* 22. Mai 1891 in München; † 11. Oktober 1958 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.
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Johannes R. Becher wurde als Sohn des Amtsrichters Heinrich Becher in München geboren. Er trat 1917 in die USPD ein und wechselte 1918 zum Spartakusbund, aus dem im Januar 1919 die KPD hervorging.
1933 emigiriert Johannes R. Becher erst nach Prag, später nach Paris.
1935 geht er nach Moskau und wird dort Mitglied des Zentralkomitees der KPD.
Nach dem zweiten Weltkrieg kehrt er in die sowjetische Besatzungszone Deutschlands zurück. Nach der Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 wird er Volkskammerabgeordneter in der Fraktion der SED. Er schrieb auf die Melodie von Hanns Eisler den Text Auferstanden aus Ruinen, was dann zur Nationalhymne der DDR wurde.
Im Jahr 1950 begründet er die Deutsche Akademie der Künste mit, deren Präsident er in den Jahren 1953 bis 1956 ist. Zwischen 1954 und 1958 ist er Kulturminister der DDR.Leben






