Investitionsgütermarketing
Bei Investitionsgütermarketing handelt es sich um Produktionsfaktoren (Potential- und Repetierfaktoren), deren Absatz nicht an Konsumenten sondern an privat-wirtschaftlichen oder öffentlichen Organisationen erfolgt.Die heterogenen Investitionsgütermärkte kann mann in 3 Grundtypen einteilen:
- Das Produktgeschäft umfasst die relativ standartisierte Herstellung und Vermarktung von Investitionsgütern, die vom Abnehmer isoliert eingesetzt werden.
- Das Anlagenmarketing bezieht sich auf umfassende Angebote, bestehend aus einem Hardware- oder Software-Bündel, deren Elemente beim Abnehmer zu funtionstüchtigen Systemen zusammengefügt werden.
- Das Systemmarketing ist geprägt durch die Zusammenfassung von Funktionseinheiten zu komplexen Systemen mit Hilfe des Engineering und Projektmanagements. Eingeschlossen sind dabei immer auch Dienstleistungs- bzw. Softwareelemente. Ausgeprägte Pre- und After-Sales-Services sind notwendig.






