Leben
1874 28.03. Carl Gustav Adolf Nagel als 8.Kind einer Gastwirtsfamilie im "Weißen Schwan" in Werben geboren.
Vater Carl Friedrich Ludwig Nagel, Mutter Luise Nagel, geborene Hennings.
- 08.05. Taufe in der Johanniskirche zu Werben im evangelischen Glauben getauft.
1880 Ostern. Besuch der Schule in Werben.
1888 Konfirmation. Er kommt zu Kaufmann Albrecht in Arendsee in die Lehre.
1890 Wegen körperlicher Beschwerden bricht er die Lehre ab. Erste Erdhöhle im "Zühlenschen Tann".
1892 Gustav Nagel ist kein Fleisch mehr, meidet Alkohol und trinkt vorwiegend Wasser. September – Knut Hamsums Buch Mysterium erscheint, mit Nagel als Hauptperson.
1894 Schriftliche Bekanntschaft mit Pfarrer Kneipp in Wörishofen und Heilung von seinen Leiden.
- 10.07. Bei der Musterung wird er wegen körperlicher Gebrechen vollständig Militäruntauglich erklärt.
1897 Er bekleidet sich nur noch mit Talar, Lendenschurz und Badehose.
- Bau und Zerstörung der zweiten Erdhöhle zwischen Schützenhaus und der Waldschänke.
- 28.04. Tod seiner Mutter Luise. Bau der zweiten Erdhöhle unterhalb des Schützenhauses.
1898 Erste große Wanderung durch Brandenburg und Sachsen.
- Erfahrungen mit der Naturheilkunde bei Ärzten in Halberstadt und Erfurt.
- Herausbildung seiner eigenen Orthographie.
1899 Umzug nach Rathenow, erhebliche Schwierigkeiten mit seinem Vater.
- AugustErstmals im Gefängnis wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in Rathenow.
1900 20.02. Negatives ärztliches Gutachten von Dr. Mittenzweig in Berlin und Dr. Janert in Seehausen am 27.03.1900.
- 13.08. Entmündigung durch das Amtsgericht Arendsee.
- 04.09. Beginn einer Wanderung durch Thüringen und Franken. Bekanntschaft mit den Naturheilkundler Friedrich Bilz. Zusammenkünfte mit Joseph Weisgärber
- 29.11. Aufenthalt in Sangerhausen.
- 20.12. Carl Nagel zieht ebenfalls nach Arendsee in das Haus Seehäuser Str. 17.
- Bau der dritten Erdhöhle auf dem Sedanberg sowie Bau einer weiteren Höhle nahe Leppin
1901 20.03. Wanderung durch Thüringen und Franken
- 21.03. Aufenthalt in Merseburg.
- 30.10. Gegengutachten von Dr. Winsch in Halensee und von Dr. Weyl in Berlin.
- 02.12. Gegengutachten von P. Jaerschly Berlin
- 15.12. Gegengutachten von Dr.Magnus Hirschfeld Charlottenburg.
1902 April Erfolgreiche Vortragsreihe in Berlin vor mehr als 1.000 Zuhörern.
- 25.10. Gutachten von Dr. Bilfinger in Kassel.
- 08.11. Gutachten von Dr. Hartmann in Ulm weitere Gutachten und Gegengutachten folgen.
- Herbst Beginn der Wanderschaft nach Jerusalem.
- 17.11. Ankunft auf dem Monte Veritas bei Ascona (17-21.11).
- 22.11. Aufenthalt in Genua,
- 25.11. Neapel und Capri, hier trifft er Karl Wilhelm Diefenbach.
- Dez. Ankunft in Port Said, Alexandria, Haifa.
- 22.12. Aufenthalt in Caipha wegen Cholera.
- 24.12. Teilnahme am Weihnachtsgottesdienst in Betlehem.
1903 02.01. Jerusalem
- 10.01. Jaffa
- 06.02. Alexandria
- 06.03. Konstantinopel weiter nach Budapest.
- 16.04.03 -18.04.03 Capri, Zusammentreffen mit Maria Anna Konhäuser
- 23.04. Positano Mai – Ankunft in Arendsee mit Maria Anna Konhäuser
- 22.05. Aufhebung des Entmündigungsurteils von Dr. Alt und Dr. Janert.
- 28.11. Klara Nagel geboren.
- 06.12. Klara Nagel stirbt an Unterkühlung.
- Sommer Kauf eines Grundstückes für 1.350 RM, Versuch des Aufbaus eines Sonnen- und Brausebades in der Nähe des Lindenparks Aufbau einer Holzbaracke.
1904 16.01. Heirat mit Maria Anna Konhäuser, genannt Meta geb.23.05 1876 in Wien gest. in Wiesbaden.
- 27.02. Vortrag in Wanzleben über seine Lebensgrundsätze und die Pilgerreise. (zuvor am 24.01. verboten).
- Das Buch "meine Schuldigkeit" erscheint.
- Juni Maria Anna Konhäuser verläßt Arendsee
- 28.11. wegen groben Unfugs vom Amtsgericht Stendal bestraft.
1905 21.04. Sohn Friedrich wird geboren, jedoch nicht von ihm anerkannt, er zahlt auch nur widerwillig später Alimente.
- 18.10. Nagel sagt sich von seiner 1.Frau los. Eingreifen der Polizei bei Ehezwistigkeiten
1906 29.01. Maria Anna Konhäuser verläßt Arendsee und wohnt bei ihrer Schwester in Wien.
- Am Pfingstsonntag erscheint zum ersten Mal das "sontagsblatt" von Gustav Nagel.
- 30.12. versteigert u.a. seinen Billardtisch und Klavier
1907 Versuch, Jünger zu gewinnen bei arbeitslosen Handwerksburschen (12 Jünger).
- 02.05. Aufenthalt auf dem „Weißen Berg“ in Mardorf
- 22.07. Scheidung von seiner ersten Frau durch das Amtsgericht Stendal wegen ehebrecherischen Verkehrs von G.N.
- Winter – Nagel „überwintert“ auf den Heuboden der Familie Brase in Mardorf
1908 18.04. Wanderung durch Schleswig-Holstein
- Winter – Nagel „überwintert“ in der Meyerschen Mühle in Mardorf.
1909 Gustav Nagel kommt nach Arendsee zurück
- 17..07. Verlobung mit einer Dame aus Coldiz, sie wird 1910 wieder aufgehoben.
1910 Kauf eines Grundstücks von 0,38 Ha. und beginnt mit dem Bau seines Paradiesgartens.
- 04.08. Landgericht Stendal bestätigt Wissenschaftlichkeit der Vorträge.
- 10.07. Einweihungsfeier seines Garten Eden.
- 10.08. Anzeige wegen Mißhandlung seines Dienstmädchens
- Vater Karl Nagel enterbt seinen Sohn Gustav.
1911 Urteil zur monatlichen Zahlung von 30 RM Alimente für Sohn Friedrich vom Stendaler Amtsgericht. Der Zahlung kommt er jedoch nicht nach.
- 10.11. G.N. wird in Stendal wegen groben Unfugs verurteilt.
- Nov. Aufenthalt in Chemnitz und Flöha.
1912 08.01. Verlegt seinen Hauptwohnsitz nach Chemnitz, Reichenheinerstr.16.
- 21.03. Bekanntgabe der Verlobung mit Johanna Raith.
- 04.06. Heirat mit Johanna Raith in Chemnitz. geb. 10.01.1888 gest. 1935 in der Nervenheilanstalt Jerichow.
- Projekte und Zeichnungen für ein Gartenhaus entstehen.
1913 26.02. Sohn Gottfried Fürchtegott Gerhard wird geboren.
1915 als Wehruntauglich eingeordnet. (dauernd Kriegsuntauglich und nicht zu kontrollieren)
- 20.10. Längerer Aufenthalt in Berlin-Weißensee zur ärztlichen Untersuchung.
1916 20.07. Sohn Gustav Johannes wird geboren.
1918 02.08. Sohn Ernst Adolf wird geboren. Gefallen 1942 bei Stalino
1920 30.09. Selbstmordversuch von Frau Johanna mit Sohn Adolf im Arendsee. Einlieferung von J. nach Uchtspringe.
- Sein Heft "mein Testament" erscheint
- Bau des Seetempels
1922 Erscheinen seiner Schriften; "1.Tempelbotschaft", "Der Mensch und seine Bildung".
1924 07.12. erhält bei Reichstagswahlen seiner deutsch-kristlischen folkspartei 4.287 Stimmen.
- Sein bekanntestes Buch, der Gedichtband "der morgengrus" erscheint.
1925 05.08. Die Strafkammer Salzwedel verurteilt G.N. zu 6 Tagen Haft wegen Beamtenbeleidigung.
- Die meisten Bauten im Nagelgarten sind fertiggestellt, z.B. Schwanenhaus, Harmoniumhäuschen Jesusplastik, Bootssteg mit Taufbecken.
1926 11.02. Scheidung von seiner zweiten Frau wegen Beischlafverweigerung.
- Bekanntschaft mit der Künstlerin Margarete Götze
1927 19.01. Beschwerde des Dienstmädchen L.N. über wiederholte sexuelle Belästigung.
- 27.07. Erfolgloser schriftlicher Versöhnungsversuch mit seiner zweiten Frau.
- 12.11. Verlobung mit Hertha Luttloh geb. Dahlenburg
1928 14.02. Frau Luttloh demoliert wegen Nichterfüllung des Eheversprechens die Wohnung und zieht nach Hamburg.
- 30.03. In den ersten drei Monaten nimmt G.N. 1.556,- RM ein April Vom Amtsgericht wird die Vorsorgeerziehung für die Kinder angeordnet. Vormund Fritz Medenus.
- Verkauf von 10.537 Eintrittskarten, damit wird er zu einem ökonomischen Faktor der Stadt.
- Bau der heute noch vorhandenen Kurhalle
- 20.05. Teilnahme an den Reichstagswahlen, er erhält 901 Stimmen.
- 21.08. hält in Arendsee eine Ansprache und spielt Choräle zur Rechtfertigung seiner bürgerlichen Ehre.
- 03.09. Ablehnung der Ausschankgenehmigung für alkoholfreie Getränke.
- Vom 16.5-29.9 werden 10.537 Eintrittskarten verkauft, die Umsatzsteuer beträgt daraus 4.000 RM, die Einkommensteuer 3.000 RM.
1929 Jan. Das 3. Parteiprogramm der deutsch kristlichen mittelstands folkspartei wird veröffentlicht.
- Ärztliches Gutachten von Dr. Goldstein aus Magdeburg
- 24.06. beschwert sich über die Ausplünderung seines Obstes im Gartens durch Jugendliche und fordert wirksamen Schutz durch die Stadt, da er sich sonst mit einem Schrotgewehr auf die Lauer legt.
- 04.09. 115 Arendseer fordern durch Unterschrift die Fertigstellung der Kurhalle.
- 27.11. Vom 15.4-30.9. verkauft Nagel 11.000 Eintrittskarten.
1930 16.08. 4. Parteiprogramm erscheint.
- 14.09. Auf Liste 17 stehend nimmt Nagel an den Reichstagswahlen teil.
- 22.10. Johanna Nagel wird aus der Heilanstalt Jerichow entlassen wohnt jedoch weiter in dem Ort.
- 24.12. Negatives Gutachten von Dr. von Rohden in Berlin.
- Bau der Kurhalle.
- Einweihung durch das Rheinland.
- 24.12. Vernichtendes Gutachten von Dr. von Rohden
1931 Januar Johanna Nagel wird in Berlin aufgegriffen und in die Heilanstalt Herzfelde eingeliefert.
- 04.03. Der "deutsch-kristliche mittelstand-folksbund bundesbrief" erscheint.
1932 22.03. Erteilung der Baugenehmigung für Wohnküche, Kammer und Stube.
- 31.07. G.N. kandidiert wieder für den Reichstag, es wird ihm jedoch das Wahlrecht entzogen.
- 16.11. Protest gegen Frauenarbeit in einem Schreiben an die Arendseer Postdirektion.
1933 – 05.03. Bei den Reichstagswahlen erhält die NSDAP in Arendsee die absolute Mehrheit.
- 11.02. Klinische Untersuchungen Nagels in Berlin.
- 29.03. Gutachten Dr. Zutt in der Charité Berlin.
- 06.08. Nagels Sonntagseinnahmen von 17,50 RM werden beschlagnahmt.
- 13.08. Beschlagnahme seiner Sonntagseinnahmen von 64,21 RM.
1934 Febr.*Nagel beantragt einen Auslandsreisepass, reist jedoch nicht aus.
1935*Beschlagnahme der Nr.10 seines "liderprogram" wegen "Verächtlichmachung nationaler Symbole".
- Nagel protestiert in Anschlagtafeln am Zaun seines Grundstückes gegen die Kriegsrüstung.
- 28.04. Verbot seiner Schriften durch die Reichsschriftkammer und Beschlagnahme zahlreicher Schriften durch die Arendseer Polizei.
- 02.08 Friedensbotschaft zu den Olympischen Spielen in Berlin.
1937 13.02. Bekanntgabe der Verlobung mit Eleonore Teichmann.
- 04.03. Beitrag über N. in der Zeitung „Das schwarze Korps“
- 06.03. Erteilung von Redeverbot durch die Staatspolizei.
- 21.04. Die Staatspolizei verbietet das Hissen seiner "Liebesfahne", sie ist 6m lang, weißes Kreuz auf rotem Grund.
- 13.05. wird wegen Gefährdung der Öffentlichkeit inhaftiert, bricht am 15.5. aus, wieder inhaftiert und am 27.5. wieder entlassen.
- 26.07. Genehmigung einer Verkaufsstelle für selbsthergestellte Säfte in seinem Garten.
1938 03.05. Heirat mit Eleonore Teichmann geb. Dadeck in Arendsee, geb. 13.02.1895 in Berlin.
- 30.07. Jungstammführer W.S. zeigt Nagel in Nauen an.
- 13.06. G.N. wird verhaftet und kommt ins Polizeigefängnis Osterburg, am 18.6 Überführung nach Magdeburg.
- 20.07. Verbot Eintrittsgelder auf sein Grundstück zu erheben.
- 30.07. Anzeige wegen staatsfeindlicher Äußerungen in Nauen.
- 03.08. Seine 3 Fahnen werden im Garten gestohlen.
1939 Ständige Beobachtung durch die GESTAPO.
- 01.09. Beginn des 2. Weltkriegs
1940 03.01. Der Wandergewerbeschein Nagels wird eingezogen.
- Wiederholte Schließung seines Gartens durch die NS-Behörden.
- 13.08. Anzeige Nagels durch seine Frau bei der GESTAPO. (Staatsfeindliches Verhalten).
- 14.08. Entfernung von Schildern mit Aufschriften gegen den Krieg durch die Staatspolizei.
- 01.11. Nagel bezichtigt seine Frau des Mordversuchs durch Arzneien.
- 19.11. Die Haushälterin G.R. sowie 3. ihrer Freundinnen zeigen Nagel wegen staatsfeindlicher Reden an.
1941 10.07. Scheidung von seiner dritten Frau.
- Seine dritte Frau zieht wieder nach Berlin.
1942 12.02. Zerstörung der "Kunstbauten", in der Wohnbaracke werden die Fenster eingeworfen.
- 15.07. Zerschlagung der Inneneinrichtung seines Tempels sowie des Harmoniums in der Nacht vom 15. zum 16.Juli.
- Sohn Adolf fällt bei Stalino.
- Protestschreiben an Reichspropagandaminister Göbbels.
- 03.08. Anzeige gegen die Orts-HJ wegen Diebstahl dreier Fahnen.
1943 25.03. Die GESTAPO Magedburg geht einer Anzeige von Eleonore Nagel nach wegen Beschimpfung des Führers.
- 05.04. Nagel verlangt die Entfernung von Hitlerplakaten.
- 02.07. Verhaftung Gustav Nagels durch die Staatspolizei.
- 23.07. Einlieferung in das KZ Dachau zur „Schutzhaft“.
- 31.12. Einlieferung in die Nervenheilanstalt Uchtspringe
1944 Aufenthalt in der Nervenheilanstalt Uchtspringe.
1945 14.04. Die Amerikaner befreien Arendsee
- 07.05. Gustav Nagel ist wieder in Arendsee zurück.
- Wiederaufbau seines Gartens und seiner Wohnbaracke.
- 01.06. Wechsel der Arendseer Besatzungsmacht zu den Engländern.
- 01.07. Arendsee wird Bestandteil der Sowjetischen Besatzungszone.
- 10.10. Die Wohnbaracke brennt durch eine Unachtsamkeit ab.
1948 10.06. Er schreibt seine "Friedensbotschaft" an die vier Stadtkommandanten in Berlin.
1949 22.03. "Königskrönung" des Herzog von Cumberland einem Enkel Kaiser Wilhelm II, dieser erscheint jedoch nicht zu dem Spektakel.
- 11.06. Nagel beantragt für den 8.7.49 einen zweiten Versuch der Königskrönung beim Osterburger Landrat, der abgelehnt wird.
1951 – 08.04. Bittschreiben an den Direktor der Anstalt um Entlassung.
1950 30.09. Erneute Einlieferung nach Uchtspringe.
1952 15.02. Er stirbt in der Nervenheilanstalt Uchtspringe an Herzversagen.
- 21.02. Gustav Nagel wird auf dem städtischen Friedhof in Arendsee beigesetzt.
- 21.02. Das Harmonium aus Nagels Besitz wird in die Aula der Arendseer Schule gebracht.
- Beginn des Zerfalls seiner Tempel- und Gartenanlagen.
1954 Nutzung des Grundstückes als FDGB-Kaffeegarten.
1972 Abbruch des Seetempel
1984 800 Jahrfeier der Stadt, eine Gustav Nagel Figur geht im Festumzug mit.
- Übernahme des oberen Tempels durch den Kulturbund.
- Erste Erhaltungsarbeiten durch die Numismatiker.
1990 Erscheinen der ersten Nagel Broschüre
- 15.12. Sendung des MDR über Gustav Nagel.
1992 Nutzung des nagelschen Grundstückes durch Herrn D.Schramm (Charlys Kaffeegarten).
1994 Gründung der Arbeitsgemeinschaft Gustav Nagel und verstärkte Anstrengungen der Stadt zum Erwerb des Nagelgrundstücks.
1996 – 15.02. Die Arbeitsgruppe Gustav Nagel gründet sich als Teil des Fremdenverkehrsverein.
- 13.06. Die Stadt und der Fremdenverkehrsverein veranstalten den "1. gustaf nagel*Tag" mit Ausstellungen, Vorträgen und einem Rahmenprogramm.
1997 Beginn von Sicherungsarbeiten am Nagelgrundstück.
- 05.06. 2. gustaf nagel-Tag in Anwesenheit von Johannes Nagel.
1998 13.06. Der 3. gustaf nagel – Tag gibt Einblicke in die Denk- und Lebensweise des Wanderprediger. Eröffnung einer großen Ausstellung im Museum.
- 03.12. Die Arbeitsgruppe Gustav Nagel beendet ihre erfolgreiche Arbeit.
1999 14.01. Der gustaf nagel – Förderverein wird gegründet.
- 01.02. Die Homepage des Förderverein wird ins Internet gestellt.
- Arbeiten am Grundstück durch und am Seeweg
- 28.03. 4. gustaf nagel – Tag zum 125. Geburtstag. Zahlreiche Ausstellungen sowie ein Forum finden statt. Umbenennung des 3. Seeweges in gustaf nagel weg.
2000 – 09.06. 5. gustaf nagel – Tag. mit Vorträgen über 90 Jahre Garten Eden und Nagel aus kirchlicher Sicht.
- 25.11. Verleihung des Kunst*und Kulturpreises der Stadt Arendsee an den gustaf nagel-Förderverein.
2001 6. gustaf nagel Tag über die Wanderungen Nagels durch Thüringen und Bayern 1901