Teachers Paradise School Supplies Teacher Resources Free Encyclopedia
Teachers Paradise FREE Teaching Resources
Home Arts Crafts Audio Visual Equipment Office Supplies Teacher Resources
Hauptseite | See live article

Golf (Sport)

Der Begriff Golf bezeichnet ein Rasenspiel bei dem es gilt, auf 18 Spielbahnen einen Golfball (mindestens 42,67 mm bzw. 1,68 inches Durchmesser) mittels Schlägern mit möglichst wenig Schlägen von einer als Abschlag bezeichneten Fläche in Übereinstimmung mit den Golfregeln in ein 10,8 cm breites und bis zu ca. 550 m weit entferntes Loch zu spielen.

Table of contents
1 Regeln
2 Spielgerät
3 Erschwernisse
4 Berühmte Golfspieler
5 Weblinks

Regeln

Die Golfregeln, die ihren Ursprung im 18. Jahrhundert haben, bilden die Grundlage des Golfspiels und werden in Zusammenarbeit zwischen dem Royal & Ancient Golf Club of St. Andrews in Schottland (R&A) und der USGA (United States Golf Association) in den Vereinigten Staaten definiert. Diese Regeln werden ständig fortgeschrieben und sind in der aktuellen Fassung bis Ende 2003 gültig.

Neben den Golfregeln werden auch deren Auslegungen (Decisions) vom R&A veröffentlicht. Der R&A bildet die letzte Instanz in Regelstreitigkeiten und Fragen des Spielbetriebes. Ein entsprechendes Komitee prüft u.a. Golfschläger auf Regelkonformität.

Spielgerät

Gemäß den aktuellen Golfregeln können bis zu 14 Schläger vom Spieler auf eine Golfrunde mitgenommen werden. Diese Schläger werden in 4 Klassen unterteilt: Für den Abschlag und die weiten Schläge (Bereich ab 150 m) auf der Spielbahn (Fairway) werden die Hölzer eingesetzt.
Ursprünglich wurden diese Schläger mit Köpfen und später mit Inlays aus tropischem Hartholz versehen. Im Laufe der Entwicklung ist das Holz aus den Schlägern verschwunden und heute werden diese Schläger aus Legierungen von hochwertigen leichten und elastischen Metallen gefertigt (Titan, Aluminium, aber auch Kevlar). Zu einem Standardschlägersatz gehören drei Hölzer (1 oder Driver, 3 und 5) mit unterschiedlichen Winkeln (Loft). Aus den unterschiedlichen Winkel (8° bis 15°) ergeben sich die unterschiedlichen Schlagweiten.
Für die kürzeren Schläge (100 - 180m) werden die Eisenschläger eingesetzt. Eisenschläger bieten im Vergleich zu den Hölzern eine höhere Ballkontrolle und können auch aus schwierigeren Lagen (halbhohes Gras, Semirough) eingesetzt werden.Zu einem Standardschlägersatz die Eisen 4 - 9, häufig ist aber auch das 'längere' Eisen 3, seltener ein Eisen 2 anzutreffen. Für die kurzen Schläge rund ums Grün (< 100m) oder für schwierige Lagen (Sandbunker, Gräben, hohes Gras) werden die Wedges genutzt. In einen Standardsatz gehören das Pitching- und das Sandwedge. Zum Einlochen des Balls auf dem Grün wird ein Putter genutzt.

Die Größe und Beschaffenheit eines Golfballs werden in den Golfregeln definiert. Der Durchmesser eines Golfballs liegt bei 42,67 mm, das maximales Gewicht bei 45,93 g. Die Oberfläche des Balls ist mit bis zu 400 Dimples (kleinen Dellen) versehen. Durch diese Oberflächenstruktur wird der Ball im Flug in eine Rotation versetzt, die zur notwendigen Richtungsstabilität beträgt. Ein Golfball besteht aus einer Kunststoffschale mit unterschiedlichen Kernen. Neben Hardgummikernen werden zunehmend aus Mehrschichtkerne u.a. aus (Flüssig-)Metall genutzt.

Erschwernisse

Ein mit Sand gefüllte Vertiefung im Boden. Der Schläger darf vor dem Schlag nicht auf den Sand aufgesetzt werden. Es ist also kein Probeschlag mit Bodenberührung erlaubt. Meistens wird im Bunker mit dem Sandwedge gespielt.

Grundsätzlich darf man aus einem Wasserhindernis spielen. In der Uferzone ist das auch durchaus möglich, jedoch spielt man selten aus dem Wasser. Im Hindernis darf man (wie auch im Bunker) keine Probeschläge machen. Es gibt zwei Arten von Wasserhindernissen:
Frontales Wasserhindernis: Mit roten Pfählen gekennzeichnetes Wasserhindernis. Man darf den Ball (unter hinzurechnung eines Strafschlags) überall in Linie mit Fahne fallen lassen, nur nicht näher zum Loch.

Seitliches Wasserhindernis: Mit gelben Pfählen gekennzeichnetes Wasserhindernis. Man darf den Ball innerhalb 2 Schlägerlängen zur Wasserhindernisgrenze fallen lassen, jedoch nicht näher zum Loch.

Das Rough ist ungemähtes sehr hohes Gras. Es ist schwer hier rauszuspielen, weil der Ball sich teilweise "eingräbt" im tiefen Gras. In vielen Golfclubs wird das Rough nur 1-2 Mal im Jahr gemäht.

Das Semirough ist nicht so hoch wie das Rough, jedoch auch nur begrenzt gemäht.

Berühmte Golfspieler

Weblinks




Pay for Educational Supplies & Teaching Supplies with Visa, Master Card, American Express, Discover or Paypal.
TeachersParadise.com HOME | Safe Shopping Guarantee | Help Desk
All trademarks & brands are the property of their respective owners.
Legal Notice 2000-2008 TeachersParadise.com, Inc. All Rights Reserved