Göttingen
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Göttingen ist eine Stadt in Süd-Niedersachsen an der
Leine. Sie ist Kreisstadt des gleichnamigen
Landkreises innerhalb des
Regierungsbezirks Braunschweig und hat
gegenwärtig mit den eingemeindeten Stadtteilen ca. 130.000 Einwohner (Stand 2003). Die früher kreisfreie Stadt wurde durch das 1964 vom Landtag in Niedersachsen verabschiedete sog. ["Göttingen-Gesetz"] in den Landkreis Göttingen integriert, wird jedoch weiterhin den kreisfreien Städten gleichgesetzt, sofern "dieses Gesetz nichts anderes bestimmt".Göttingen ist eine bedeutende Universitätsstadt; die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung (GWDG, http://www.gwdg.de/ ) ist das Rechenzentrum für die Universität und die Max-Planck-Institute.
| Table of contents |
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2 Sehenswürdigkeiten 3 Persönlichkeiten 4 Literatur 5 Weblinks |
Geschichte
Göttingen wurde 953 unter dem Namen "Gutingi" erstmals in einer Urkunde Ottos I erwähnt. Um 1200 erlangte sie die Stadtrechte. Von 1351 bis 1572 war Göttingen Mitglied der Hanse.
1737 wurde die Georg-August-Universität eröffnet. 1854 wurde Göttingen an das Eisenbahnnetz angeschlossen und hat heute einen ICE-Bahnhof.
Der im 18. Jahrhundert zu einem Spazierweg umgebildete Wall umgibt noch heute die Innenstadt. In der Innenstadt liegen 5 in gotische Zeit zurückreichende Stadtpfarrkirchen, das gleichfalls im Kern gotische Alte Rathaus und zahlreiche mitunter stark restaurierte Fachwerkhäuser (13. bis 19. Jahrhundert).
Die ehem. Sternwarte beim Geismarer Tor ist ein klassizistischer Bau mit
Anklängen an die sog. Revolutionsarchitektur.
Auf dem Hainberg gibt es einen der um 1900 beliebten Bismarcktürme.
Im Stadtteil Nikolausberg findet man in exponierter Lage eine malerische
Dorfkirche, deren romanischen Bauteile stilistisch mit der sog. Bauschule von
Königslutter in Verbindung zu stehen scheinen. Ursprünglich als
Klosterkirche gegründet, siedelte der Konvent schon früh in das nahe im Tal
gelegene Weende (heute auch Stadtteil von Göttingen) über.
Sehenswürdigkeiten
Persönlichkeiten
Siehe auch: Göttinger SiebenLiteratur
Weblinks






