Glasmalerei
Unter Glasmalerei versteht man die Herstellung farbiger Fenster mit bildlichen Darstellungen. Die Wirkung entsteht durch das durchscheinende Licht, die damit nur bei Tageslicht sichtbar sind. Die Farbenpracht erzeugt eine mystische bis feierliche Stimmung, die Glasmalerei steht damit im Dienste der Architektur.
| Table of contents |
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2 Geschichte und Verbreitung 3 Liste von Glasmalern 4 Literatur 5 Weblinks |
Zwei grundlegende Techniken werden dabei angewendet:
Technik
Der Ursprung der Glasmalerei liegt wahrscheinlich im sassanidischen Persien.
Eine völlig andere Art ist die Hinterglasmalerei, die nur bei auffallendem Licht wirkt.
Die Glasmalerei findet sich vorwiegend im sakralen Bereich, seit
dem Spätmittelalter gibt es jedoch auch Beispiele aus dem
profanen Bereich.
Eine besondere Gruppe ist die spätmittelalterliche Kabinettglasmalerei. Seit
etwa der Mitte des 15. Jh. sind auf diesem Gebiet reizvolle Vierpaßscheiben
faßbar, z.B. die 2 Scheiben aus dem Augsburger Kreis um Jörg Breu d. Ä
(seit 2000 im Germanischen Nationalmuseum, MM
898 und 899), die wohl ein Geschenk für König Ferdinand I. waren.
Alexander Linnemann (* 14. Juli 1839 in Frankfurt am Main; † 22. September 1902 in Frankfurt am Main); Architekt, Glasmaler und Kunstgewerbler
Otto Linnemann (* 26. April 1876 in Frankfurt am Main; † 9. Dezember 1961 in Frankfurt am Main); Glasmaler und Wand- und Dekorationsmaler
Rudolf Linnemann (* 27. April 1874 in Frankfurt am Main; † 19. März 1916 in Frankfurt am Main); Architekt und Glasmaler
Georg Meistermann (* 16. Juni 1911 in Solingen, † 12. Juni 1990 in Köln)
Geschichte und Verbreitung
Kabinettglasmalerei
Literatur zu Kabinettglasmalerei
Liste von Glasmalern
Glasmalereien: Konstanz, 1886, Münster, Gebhard-Kapelle, zs. mit Joachim Lettow Literatur
Weblinks






