Geschichte der Türkei
''Dies ist die Geschichte der Türkei in Stichpunkten. Selbstverständlich sollte dieser Artikel aus richtigem Text bestehen. Bitte verbessern!!''
Mittelalter
Neuzeit
Nach den Wahlen am 3. November 2002 löste eine neue Regierung unter der Führung der islamisch verwurzelten Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung AKP die bisherige Mitte-links-Koalition unter Bülent Ecevit ab. Ministerpräsident wurde zunächst Abdullah Gül.
Der Führer und wichtigste Mann der AKP Recep Tayyip Erdogan durfte dieses Amt nicht übernehmen, da er 1998 wegen der "öffentlichen Äußerung islamistischer Parolen" (Zitierung eines religiösen Gedichts, welches aber auch zur Pflichtlektüre in den Schulen gehört) verurteilt und vorbestraft wurde.
Erst nach Änderung von Gesetzen (Abschaffung des Verbots der politischen Tätigkeit von dieser Art verurteilten) konnte R. T. Erdogan durch eine Nachwahl am 9. März 2003 in der Provinz Siirt am 11. März 2003 das Amt des Ministerpräsidenten übernehmen.
Im Krieg gegen den Irak verweigerte die Türkei den USA und ihren Verbündeten die Nutzung ihrer Militärbasen.






