Geschichte der Fotografie
| Table of contents |
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2 19. Jahrhundert: Die frühen Verfahren 3 20. Jahrhundert: Einführung der Kleinbildfotografie 4 Neuere Entwicklungen |
Camera obscura, Laterna magica, Panorama und Diorama
Lichtempfindliche Stoffe, Fixiermittel
Die erste Fotografie wurde 1826 durch Joseph Nicéphore Niépce hergestellt. 1839 benutzte Louis Jacques Mandé Daguerre ein besseres Verfahren, das auf der Entwicklung der Fotos mit Hilfe von Quecksilber-Dämpfen und anschließender Fixierung in einer heißen Kochsalzlösung oder einer normal temperierten Natriumthiosulfatlösung beruhte. Die auf diese Weise hergestellten Bilder, allesamt Unikate auf versilberten Kupferplatten, nannte man Daguerreotypien. Wenig später erfand der Engländer William Henry Fox Talbot das Negativ-Positiv-Verfahren.
Leica führte 1925 den 35mm-Film ein (siehe Film_(Foto)). Oscar Barnack verwendete dazu herkömmlichen 35mm Kinofilm und konstruierte eine Kamera um den Film herum. Anfangs belächelt, ermöglichte erst die 35mm Kamera eine mobile, schnelle Fototografie. Dies begründete die moderne Reportagefotografie.
1990 stellte Kodak die erste, kommerziell erhältliche Digitalkamera vor. Die Technik der Digitalen Fotografie revolutionierte auch die Möglichkeiten der Digitalen Kunst, insbesondere auch durch die Technik der Fotomanipulation.
In der Folge der Einführung von Digitalen Aufnahmetechniken wurden verschiedene Dateiformate (jpg, gif) für die Speicherung der Bilder entwickelt. Insbesondere durch Kompressionsverfahren konnte die Bildgröße digitaler Bilder erheblich verkleinert werden. Erst durch die Kompression wurde die Einbindung von Bildern im Internet attraktiv.
Siehe auch: Portal Fotografie, Chronologie der Fotografie.18. Jahrhundert: Vorläufer und Vorgeschichte
19. Jahrhundert: Die frühen Verfahren
20. Jahrhundert: Einführung der Kleinbildfotografie
Neuere Entwicklungen
Einführung der Digitalfotografie






