Freiburg im Breisgau
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! Wappen
! Karte
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| align="center" |
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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Basisdaten
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| Bundesland: || Baden-Württemberg
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| Regierungsbezirk:
| Freiburg
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| Region:
| Südlicher Oberrhein
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| Kreis: || Stadtkreis
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| Fläche: || 153,06 km²
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| Einwohner: || 210.240 (01.11.2002)
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| Bevölkerungsdichte: || 1361 Einwohner/km²
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| Höhe:
| 196 - 1.284 m ü. NN
(Münsterplatz 278 m)
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| Postleitzahlen: || 79001-79140 (alte PLZ: 7800)
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| Vorwahlen: || 0761
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| valign="top" | Geografische Lage:
| 48° 00' n. Br.
7° 51' ö. L.
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| KFZ-Kennzeichen: || FR
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| Amtliche Gemeindekennzahl: || 08 3 11 000
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| Gliederung des Stadtgebiets: || 41 Stadtbezirke
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| Anschrift der Stadtverwaltung:
| Rathausplatz 2-4
79098 Freiburg im Breisgau
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| Website:
| www.freiburg.de
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| E-Mail-Adresse:
| rathausinformation@stadt.freiburg.de
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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Politik
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| Oberbürgermeister:
| Dr. Dieter Salomon
(Bündnis 90/Die Grünen)
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| Mehrheits-Partei: || CDU
|}
Freiburg im Breisgau (frz.: Fribourg-en-Brisgau), südlichste Großstadt Deutschlands, ist nach Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe die viertgrößte Stadt Baden-Württembergs. Sie ist eine kreisfreie Stadt im gleichnamigen Regierungsbezirk, sowie Sitz des Regionalverbands Südlicher Oberrhein und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, von dem sie nahezu ganz umgeben ist. Nächst größere Städte sind Karlsruhe, ca. 118 km nördlich, Stuttgart, ca. 130 km nordöstlich und Zürich in der Schweiz, ca. 86 km südöstlich.
Freiburg im Breisgau liegt im "Verdichtungsraum Freiburg", der neben der Stadt Freiburg im Breisgau die Gemeinden Au, Bötzingen, Gundelfingen, Kirchzarten, March, Merzhausen und Umkirch des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie die Städte und Gemeinden Emmendingen, Denzlingen und Waldkirch des Landkreises Emmendingen umfasst.
Für die Region Südlicher Oberrhein bildet Freiburg das Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum Freiburg übernimmt für die Gemeinden Au, Bötzingen, Buchenbach, Ebringen, Eichstetten am Kaiserstuhl, Glottertal, Gottenheim, Gundelfingen, Heuweiler, Horben, Kirchzarten, March, Merzhausen, Oberried, St. Märgen, St. Peter, Schallstadt, Sölden, Stegen, Umkirch und Wittnau die Funktion eines Mittelbereichs.
Die Einwohnerzahl der Stadt Freiburg im Breisgau überschritt Anfang der 1930er Jahre die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.
Nachbargemeinden
(im Uhrzeigersinn beginnend im Norden; außer Vörstetten gehören alle zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)
Vörstetten (Landkreis Emmendingen), Gundelfingen im Breisgau, Glottertal, Stegen, Kirchzarten, Oberried, Münstertal/Schwarzwald, Bollschweil, Horben, Au (Breisgau), Merzhausen, Ebringen, Schallstadt, Bad Krozingen, Breisach am Rhein, Merdingen, Gottenheim, Umkirch und March.
Freiburg liegt an der Dreisam, am Ausgang des aus dem Schwarzwald herabführenden Höllentals in die Oberrheinische Tiefebene. Die Stadt liegt am Fuße des Schlossbergs, landschaftlich begrenzt im Osten durch die Schwarzwaldhöhen (Rosskopf und Bromberg), im Süden und Westen durch den Schönberg, den Tuniberg und den Kaiserstuhl.
Reichhaltige Silbervorkommen im Schwarzwald verhalfen der Stadt zu Wohlstand. 1200 begann unter Berthold V der Bau der gotischen Pfarrkirche, dem Freiburger Münster.
1218 starb mit Berthold V. der letzte Zähringerherzog. Bis 1368 herrschte das Geschlecht der Grafen von Urach, die sich auch Grafen von Freiburg nannten.
Die Freiburger kauften sich 1368 für 15.000 Mark Silber los und stellten sich unter die Herrschaft des Hauses Habsburg, die Stadt gehörte ab diesem Zeitpunkt zu Vorderösterreich.
Von 1415 bis 1427 war Freiburg Reichsstadt.
1457 erhielt die Stadt von Erzherzog Albrecht die Universität.
1620 übernahmen die Jesuiten die Universität.
In der Folge wechselten die Herrschaft mehrmals zwischen Frankreich und Vorderösterreich.
1805 Napoleon schlägt Freiburg dem neu gegründeten Großherzogtum Baden zu. Innerhalb Badens wird Freiburg Sitz eines Stadtamtes und zweier Landämter, die 1819 zu einem Landamt vereinigt wurden. Gleichzeitig wurden die Gemeinden des aufgelösten Amtes St. Peter dem Landamt Freiburg eingegliedert.
1827 Freiburg wird Sitz des neu gegründeten Erzbistums Freiburg. Das Freiburger Münster wird Bischofskirche.
1832 wird Freiburg Sitz des Oberrheinkreises, zu dem mehrere Ämter gehören.
1864 werden Stadt- und Landamt Freiburg zum Bezirksamt Freiburg vereinigt. Zum neuen Großkreis Freiburg gehören die Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg, Kenzingen (1872 aufgelöst), Neustadt im Schwarzwald und Staufen.
1924 wird im Zuge einer Bezirksreform der Bezirk Breisach aufgelöst und seine Gemeinden zum Großteil dem Bezirksamt Freiburg zugeordnet. Eine nochmalige Vergrößerung erfuhr das Bezirksamt Freiburg im Jahre 1936 nach Auflösung des Bezirksamtes Staufen sowie durch Zuordnung von Gemeinden der Ämter Waldkirch und Emmendingen.
1939 wird das Bezirksamt Freiburg in Landkreis Freiburg umbenannt. Die Stadt Freiburg scheidet aus dem Landkreis aus und wird kreisfrei.
Von 1946 bis 1952 ist Freiburg die Hauptstadt des Bundeslandes Baden.
1973 wird im Zuge der Kreisreform zum 1. Januar der Landkreis Freiburg Bestandteil des neuen Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Freiburg wird wieder Sitz des neuen Großkreises, bleibt selbst aber kreisfrei.
Da Freiburg bis 1805 zu Österreich gehörte, blieb die Stadt eine katholische Stadt. Die Bevölkerung gehörte kirchlich zum Bistum Konstanz, das mit dem Ende des alten Reiches aufgelöst wurde. 1821 wurde Freiburg Sitz eines eigenen römisch-katholischen Erzbischofs, der jedoch erst 1827 sein Amt antreten konnte. Die Grenzen des Erzbistums Freiburg decken sich in etwa mit den Grenzen der ehemaligen Länder Baden und Hohenzollern. Bischofskirche ist das Freiburger Münster. Zum Erzbistum Freiburg gehören die beiden Suffraganbistümer Mainz und Rottenburg-Stuttgart.
Im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten in die Stadt, die später auch eigene Kirchen erhielten. Sie gehören heute, sofern sie nicht Glieder einer Freikirche sind, zum Dekanat Freiburg innerhalb des Kirchenkreises Südbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden. In Freiburg befindet sich auch der Sitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden, eine lutherische Freikirche.
An der Spitze der Stadtverwaltung stand früher der Schultheiß als Vorsitzender des Gerichts. Nach dem Übergang an Baden wurde die badische Städteverfassung eingeführt mit einem Bürgermeister, später Oberbürgermeister an der Spitze.
Die Oberbürgermeister ab 1806:
Freiburg hat ein gut ausgebautes Nahverkehrsnetz. Es gibt sowohl Einzelfahrscheine, Tages- und Wochenticket als auch eine sehr attraktive RegioMonatskarte, die die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in der ganzen Region erlaubt.
Die Innenstadt wird von der Straßenbahn erschlossen, das Umland bis zum Kaiserstuhl und ins Elztal von der Breisgau-S-Bahn.
Der Schauinsland, Freiburgs Hausberg, ist mit Deutschlands längster Kabinen-Umlauf-Seilbahn zu erreichen.
Freiburg beherbergt fünf Hochschulen:
In Freiburg befinden sich auch mehrere Institute:
Das Stadtgebiet von Freiburg ist in 41 Stadtbezirke gegliedert. Diese Einteilung dient zunächst nur statistischen Zwecken. In den erst bei der jüngsten Gemeindereform eingegliederten Stadtteilen Ebnet, Hochdorf, Kappel, Lehen, Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen wurde die Ortschaftsverfassung eingeführt. Damit erhielten diese Orte jeweils einen von der Bürgerschaft der Ortschaft zeitgleich mit dem Gemeinderat zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher an der Spitze sowie eine örtliche Verwaltung. Die Ortschaftsräte sind zu allen wichtigen die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt Freiburg. Im Ortsteil St. Georgen gibt es ein "Gemeindesekretariat", das für verschiedene Verwaltungsaufgaben zuständig ist.
Stadtbezirke von Freiburg mit ihren amtlichen Nummern:
¹ Orte mit Ortschaftsrat
Ehemals selbständige Gemeinden bzw. Gemarkungen, die in die Stadt Freiburg im Breisgau eingegliedert wurden. Vor der ersten Eingemeindung umfasste das Stadtgebiet lediglich 3.005 ha.
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| Jahr || Orte
| Zuwachs in ha
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| 1826 || Wiehre
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| 1890 || Günterstal
| align="right" | ?
|-----
| 1890 || Haslach
| align="right" | ?
|-----
| 1906 || Zähringen
| align="right" | ?
|-----
| 1908 || Betzenhausen
| align="right" | ?
|-----
| 1914 || Littenweiler
| align="right" | ?
|-----
| 1938 || St. Georgen
| align="right" | ?
|-----
| 01.09.1971 || Lehen
| align="right" | 358
|-----
| 01.12.1971 || Opfingen
| align="right" | 1.461
|-----
| 01.07.1972 || Waltershofen
| align="right" | 758
|-----
| 01.01.1973 || Tiengen
| align="right" | 838
|-----
| 01.07.1973 || Munzingen
| align="right" | 677
|-----
| 01.09.1973 || Hochdorf
| align="right" | 1.010
|-----
| 01.07.1974 || Ebnet
| align="right" | 687
|-----
| 01.07.1974 || Kappel
| align="right" | 1.381
|-----
| 01.01.1978 || Mundenhof (Gemeinde Umkirch)
| align="right" | ?
|}
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.
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! style="background:#efefef;" | Jahr
! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen
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| 1385 || align="right" | ca. 9.000
|-----
| 1450 || align="right" | 6.135
|-----
| 1500 || align="right" | ca. 6.000
|-----
| 1620 || align="right" | ca. 10.000
|-----
| 1670 || align="right" | ca. 5.300
|-----
| 1754 || align="right" | 6.655
|-----
| 1800 || align="right" | 9.050
|-----
| 1830 || align="right" | 14.115
|-----
| 1871 || align="right" | 24.668
|-----
| 1890 || align="right" | 48.909
|-----
| 1910 || align="right" | 83.324
|-----
| 16. Juni 1925 ¹ || align="right" | 90.475
|-----
| 16. Juni 1933 ¹ || align="right" | 99.122
|-----
| 17. Mai 1939 ¹ || align="right" | 110.110
|-----
| 13. September 1950 ¹ || align="right" | 109.717
|-----
| 6. Juni 1961 ¹ || align="right" | 145.016
|-----
| 27. Mai 1970 ¹ || align="right" | 174.377
|-----
| 30. Juni 1975 || align="right" | 177.000
|-----
| 30. Juni 1980 || align="right" | 173.600
|-----
| 30. Juni 1985 || align="right" | 182.200
|-----
| 27. Mai 1987 ¹ || align="right" | 178.672
|-----
| 30. Juni 1997 || align="right" | 200.300
|}
¹ Volkszählungsergebnis
Freiburg ist eine Theaterstadt. Neben den Städtischen Bühnen mit Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Konzerten und Theatercafe gibt es eine Vielzahl kleinerer Theater:
Die Stadt ist Heimat des SC Freiburg. Der Sport-Club ist 2003 zum dritten Mal aus der 2. Liga aufgestiegen und spielt derzeit in der 1. Fußball-Bundesliga. Außerdem ist Freiburg Olympia-Stützpunkt.
Im Jahr 2000 war Freiburg zum vierten Mal Etappenort der Tour de France.
Die Ehrenbürger der Stadt Freiburg im Breisgau seit 1945, aufgelistet nach dem Jahr der Verleihung der Ehrenbürgerwürde:
Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Freiburg im Breisgau geborene, Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Freiburg hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Freiburg weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Geographie
Wappen
Das rote Kreuz auf weißem Grund ist das Symbol von St. Georg, dem Patron der Stadt.Geschichte
Im Jahr 1091 erbauten das Geschlecht der Zähringer eine Burg auf dem Schlossberg. Konrad und Herzog Bertold III verliehen der kleinen Ansiedlung unterhalb der Burg im Jahr 1120 das Markt- und Stadtrecht.Religionen
Behörden und Einrichtungen in Freiburg
Politik
Freiburg gilt als eine Hochburg der Grünen.
Dies äußert sich nicht nur in der Wahl des ersten grünen Oberbürgermeisters einer Großstadt, sondern auch in durchgehend überdurchschnittlich hohen Wahlergebnissen.
Bei der Bundestagswahl 2002 wurde der Wahlkreis Freiburg mit 25,0 Prozent der Zweitstimmen für Bündnis 90/Die Grünen bundesweit bester Wahlkreis dieser Partei.Wirtschaft
Freiburg ist ein regionales Wirtschaftszentrum. Es dominiert der Dienstleistungssektor. Durch die Nähe zur Universität haben sich Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik, Informations- und Medientechnologie sowie Medizintechnik und Biotechnologie hier angesiedelt.
Freiburg ist für sein sonniges, warmes Klima, für die Forschung und Produktion im Bereich Solarenergie bekannt. Selbst das Stadion des SC Freiburg verfügt über solarthermische und photovoltaische Anlagen. Darüber hinaus spielt der Fremdenverkehr eine bedeutende Rolle, die Stadt gilt als Tor zum Schwarzwald.Verkehr
Freiburg liegt verkehrsgeographisch günstig an der der großen europäischen Vekehrsmagistrale Rhein-Saône-Rhône-Mittelmeer. Die A 5 verbindet Freiburg Richtung Norden mit Straßburg (-Paris), Karlsruhe (-Stuttgart-München), Mannheim, Frankfurt am Main (-Köln) und Richtung Süden mit Mülhausen (Mulhouse) (-Dijon-Lyon-Marseille), Basel (-Bern-Genf/ -Zürich-Mailand). Die "Rheintalbahn" Karlsruhe- Freiburg-Basel befindet sich zur Zeit im viergleisigen Ausbau, da sie zukünftig als Zubringer zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) dienen soll. Freiburgs Flughafen ist der Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg im benachbarten Oberelsass.
Ein Fenster in der Freiburger Altstadt.Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien
Forschung und Bildung
Städtepartnerschaften
Partnerstädte
Freundschaftsstadt
Stadtgliederung
Entwicklung des Stadtgebiets
Eingemeindungen
Einwohnerentwicklung
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Dialekte
Durch die südlichen Stadtteile von Freiburg verläuft die Mundartgrenze zwischen nieder- und hochalemannisch.Theater
Orchester
Museen
Bauwerke
Der Freiburger Markt mit dem Historischen
Kaufhaus im Hintergrund.Sonstige Sehenswürdigkeiten
Sport
Medien
Printmedien
Audiovisuelle Medien
Siehe auch: Radioskala FreiburgPersönlichkeiten
Ehrenbürger
Söhne und Töchter der Stadt
Sonstiges
Regelmäßige Veranstaltungen
Weblinks
Siehe auch: Freiburg (gleichnamige Städte) -- Zähringerstadt
Alb-Donau-Kreis |
Baden-Baden |
Biberach |
Bodenseekreis |
Böblingen |
Breisgau-Hochschwarzwald |
Calw |
Emmendingen |
Enzkreis |
Esslingen |
Freiburg im Breisgau |
Freudenstadt |
Göppingen |
Heidelberg |
Heidenheim |
Heilbronn |
Heilbronn |
Hohenlohekreis |
Karlsruhe |
Karlsruhe |
Konstanz |
Lörrach |
Ludwigsburg |
Main-Tauber-Kreis |
Mannheim |
Neckar-Odenwald-Kreis |
Ortenaukreis |
Ostalbkreis |
Pforzheim |
Rastatt |
Ravensburg |
Rems-Murr-Kreis |
Reutlingen |
Rhein-Neckar-Kreis |
Rottweil |
Schwarzwald-Baar-Kreis |
Schwäbisch Hall |
Sigmaringen |
Stuttgart |
Tuttlingen |
Tübingen |
Ulm |
Waldshut |
Zollernalbkreis |






