BR 425
Der Triebwagen BR 425 ist ein vierteiliger Elektrotriebwagen in Aluminiumleichtbauweise. Er wird bei der DB Regio eingesetzt. Die 4 Wagen sind mit Kurzkupplungen verbunden und liegen auf Jakobsdrehgestellen. Die Wagen sind klimatisiert. Wobei nicht wie beim ICE der Innenraum auf 20°C eingestellt ist, sondern 23°C vorgegeben sind und drüber der Außentemperatur gefolgt wird.
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2 Aufbau 3 Daten |
Konzept
Die Baureihe gehört in eine Familie neue leichter Elektrotriebzüge. Die Länge wurde in Anlehnung an die Baureihe 420 mit rund 70 m festgelegt. Es waren Übersichtlichkeit und Durchgängikeit gefordert.Der Zug wird nur durch 3 Glaspendeltüren getrennt.
Das bedingte große freihe Durchgänge zwischenden Wagen und kurze Abstände zwischen den Wagenkästen. Die Lösung sind Kurzkupplungen und Jakobsdrehgestelle. Dadurch werden die Bewegungen der Wagenkästen zueinander minimiert. Die meisen Einsatzorte wollten ein Flügelkonzept mit dem Fahrgastaufkommen angepassten Zuglängen realisieren. Dem entsprechen wurde die Kopfform auch für den Betrieb von mehren gekuppelten Zügen gestaltet. Die Züger der BR 424 , 425 und 426 können zusammen betreiben werden. Der Kuppelvorgang sollte automatisch erfolgen. Dazu wurde eine Scharfenbergkupplung eingestzt.
Der Triebwagen ist im Unterschied zum BR 424 an unterschiedlichen Bahnsteighöhen einsetzbar und besitzt ein behindertengerechtes WC und 4 Rollstuhlhublifte.
Die 16 elektrische doppelflügel Schwenkschiebetüren erlauben schnellen Fahrgastwechsel. Die Belastung wurde nach der S-Bahn DIN berechnet.
Das bedeutet 3 Personen pro qm.
Die Züge wurden für den Dauerbetrieb konzipiert, sie werden nicht aus gemacht, sondern bei einer Betriebspause in den Vorbereitungsdienst für die nächste Dienstschicht gestellt. In diesem Modus sorgt die Klimaanalge für Frostschutz. Der Zug führt Teile des Vorbereitungsdienstes aus. So wird die Bremsprobe erledigt und der Zug nach Außentemperatur zur Abfahrtszeit vorgeheizt oder gekühlt.
Tritt ein Fehler auf, wird über Zugfunk eine Warnung an die Betriesleitung gegeben.
Die Antriebstromrichter realisieren Drehstromantrieb mit Bremsstromrückspeisung über 4 Fahrmotoren die in dem Enddrehgestell und dem ersten Jakobsdrehgestell sitzen. Das mittler Laufdrehgestell ist nicht angetrieben und nicht gebremst.
Siehe auch: Liste der BaureihenAufbau
Die Wagenkästen sind aus Aluminium Strangpressprofilen geschweißt.
Daraus ergibt sich eine selbstragender Wagenkasten. Die Scheiben sind Termofenster aus 2 mal Verbiundglas und in einen Rahmen geklebt, der wiederum in den Wagenkasten geklebt ist. Die Außenhaut solte möglicht glatt und frei von konstruktiven Erhebungen sein. Damit wird auch bei automatischer Reinigung ein sauberes Außenbild erzeugt. Die 5 Drehgestelle enthalten 10 Achsen. Die beiden Halbzüge sind ähnlich aufgebaut. Die Unterschiede sind:
Beide Halbzüge haben eine Trafo, einen Antriebstromrichter, eine Bordnetzversorgung und eine Druckluftbremsausrüstung mit einem Bremssteuergerät sowie einen Funkanlage Mesa 2002. Das Zugsteuergerät ist ebenfals doppelt ausgeführt.Daten







