Berchtesgaden
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" bgcolor="#FFFFFF" align="right" style="margin-left:0.5em;" ! bgcolor="#FFDEAD" | Wappen ! bgcolor="#FFDEAD" | Karte |- | align="center" | fehlt noch | align="center" |
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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Basisdaten
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| Bundesland: || Bayern
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| Regierungsbezirk: || Oberbayern
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| Kreis: || Berchtesgadener Land
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| Fläche: || 3.478 Hektar
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| Einwohner: || 7.672 (30.06.2002)
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| Höhe: || ab 520m ü. NN bis 1100m
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| Postleitzahlen: || 83471
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| Vorwahlen: || 08652
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| Geografische Lage: || 41° 37' n. Br. 13° 0' ö. L.
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| KFZ-Kennzeichen: || BGL
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| Adresse der Stadtverwaltung: || Rathausplatz 183471 Berchtesgaden |- | Website: || www.berchtesgaden.de |- | E-Mail-Adresse: || info@gemeinde.berchtesgaden.de |- ! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Politik |- | Bürgermeister: || Rudolf Schaupp (FWG) |}
| Table of contents |
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2 Sehenwürdigkeiten 3 Links |
Historie
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Berchtesgaden im Jahre 1102, was im Jahr 2002 Anlass für eine große 900-Jahr-Feier war.
Von 1102 bis zur Säkularisation im Jahre 1803 war Berchtesgaden ein Fürstprobsttei und somit von den großen Nachbarn Bayern und Salzburg unabhängig. Dies hängt damit zusammen, dass Berchtesgaden ringsum von hohen Bergen umgeben und praktisch nur von Norden zugänglich ist und durch Salzvorkommen wirtschaftlich unabhängig war.
Die reichen Salzvorkommen im Obersalzberg erregten jedoch das Interesse beider Nachbarn, was auch die mehrfach wechselnden Besitzverhältnisse zwischen 1803 und 1810 belegen (sogar Frankreich war ein Jahr lang Herr über das Berchtesgadener Salz) aber 1810 wurde das Berchtesgadener Land endgültig Bayern einverleibt.
In den folgenden Jahrzehnten besuchten nicht nur die bayrischen Könige Berchtesgaden und seine Sehenswürdigkeiten sondern auch Künstler und Schriftsteller wie Ludwig Ganghofer sorgten für einen Aufschwung des Tourismus der sich schnell zu einem weiteren Standbein neben dem Salzabbau und dem Holzhandwerk entwickelte.
Mit der Machtübernahme der Nazis in Deutschland erfuhr Berchtesgaden viele Veränderungen. Erst wurden die 57 Grundbesitzer auf dem Obersalzberg vollständig für das Sperrgebiet um Hitlers Berghof ("Alpenfestung")enteignet. Am Ende des Krieges wurde dann der Obersalzberg mit Bomben der Allierten zugedeckt und schließlich kamen auch noch viele Flüchtlinge nach Berchtesgaden und den Landkreis. Viele der Flüchtlingslager wurden zu neuen Ortsteilen.
In den letzten Jahrzehnten wurde der Wintersport ein weiteres "Exportprodukt" Berchtesgadens. Sportler wie Georg Hackl finden hier optimale Bedingungen für ihren Wintersport und der Nachwuchs wird durch das Skigymnasium Berchtesgaden auf dem Obersalzberg gefördert.
Sehenwürdigkeiten
Links






