Bayern
{| border="1" cellpadding="2" cellspacing="0" align="right" ! colspan="2" align=center bgcolor="#FFDEAD" | Landesflagge |----- | colspan="2" align="center" bgcolor="#EFEFEF" |
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! colspan="2" align=center bgcolor="#FFDEAD" | Das Große Bayerische Staatswappen
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| colspan="2" align="center" bgcolor="#EFEFEF" |
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! colspan="2" align=center bgcolor="#FFDEAD" | Basisdaten
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| Hauptstadt: || München
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| Fläche: || 70.549,32 km²
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| Einwohner:
| 12.387.351 (31.12.2002)
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| Bevölkerungsdichte: || 164 Einwohner/km²
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| Schulden:
| 2.732 € pro Einwohner (2002)
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| Schulden gesamt:
| 33,8 Mrd. € (2002)
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| ISO 3166-2: || DE-BY
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| Homepage:
| www.bayern.de
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! colspan="2" align=center bgcolor="#FFDEAD" | Politik
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| Ministerpräsident:
| Edmund Stoiber (CSU)(seit 17.6.1993) |----- | Regierende Partei: || CSU |----- valign="top" | Sitzverteilung im Landtag
(180 Sitze): | CSU 124
SPD 41
B90/Grüne 15 |----- | letzte Wahl: || 21. September 2003 |----- | nächste Wahl: || 2008 |- ! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Parlamentarische Vertretung |- | Stimmen im Bundesrat: || 6 |----- ! colspan="2" align=center bgcolor="#FFDEAD" | Karte |----- | colspan=2 align=center |
|}Der Freistaat Bayern ist das flächenmäßig größte Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Er liegt im Südosten Deutschlands. Angrenzend sind die Länder Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen und Sachsen. Im Osten grenzt Bayern an Tschechien und im Süden an Österreich.
| Table of contents |
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2 Politik 3 Verwaltungsgliederung 4 Wirtschaft 5 Geographie 6 Sprache 7 Weblinks |
Siehe die Hauptartikel Geschichte Bayerns und Königreich Bayern
Im Zuge der Reformen von Maximilian Josef Montgelas wurde die Schreibweise "Baiern" durch "Bayern" ersetzt, wohl wegen der Leidenschaft Ludwig I für die antike griechische Kultur.
Zum Ende des Zweiten Weltkriegss strömten viele Reichsdeutsche und Flüchtlinge aus dem Sudentenland, Böhmen, Mähren, Ungarn und auch vom Balkan nach Bayern, da dieses erst zum Ende des Krieges von den amerikanischen Truppen erobert wurde.
Flüchtlingslager entstanden im ganzen Land, manche davon wie in Piding waren bis in die 1960er geöffnet, viele waren aber schon nach wenigen Jahren wieder aufgelöst oder in Dörfer und Ortschaften umgewandelt worden.
Mit etwa zwei Millionen Vertriebenen, die nach dem Krieg in Bayern blieben, wuchs nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Wirtschaft. Viele dieser Vertriebenen hatten handwerkliches Geschick und eröffneten hier neues Gewerbe (siehe auch unter Vertreibung).
Siehe auch: Liste der Herzöge, Kurfürsten und Könige von Bayern
Im Bayerischen Landtag sind derzeit drei Parteien vertreten. Nach den Wahlen vom 21. September 2003 ergab sich folgende Sitzverteilung: CSU 124 Sitze, SPD 41 Sitze, Bündnis 90/Die Grünen 15 Sitze.
Am 14. Oktober 2003 wurde das neue Kabinett ernannt. Ihm gehören neben dem Ministerpäsidenten elf Staatsminister an:
Geschichte
Politik
In Bayern regiert seit 1962 die CSU mit absoluter Mehrheit, seit den Landtagswahlen am 21. September 2003 sogar mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit. Amtierender Ministerpräsident ist seit dem 17. Juni 1993 Edmund Stoiber.Staatsaufbau
Grundlage der Landespolitik ist seit dem 1. Januar 2000 ein parlamentarisches Einkammernsystem. Die gesetzgebende Gewalt liegt beim Bayerischen Landtag, dessen Abgeordnete alle fünf Jahre (bis 1998: alle vier Jahre) gewählt werden. Bis Ende 1999 existierte mit dem Senat eine zweite Kammer, in der Vertreter sozialer und wirtschaftlicher Interessenverbände ein politisches Gegengewicht zum Landtag schaffen sollten. In einem Volksentscheid wurde am 8. Februar 1998 die Abschaffung dieser Kammer beschlossen.
siehe: Bayerischer Ministerpräsident
Wahlrecht
Im Vergleich zu Wahlen auf Bundesebene weist das bayerische Wahlrecht eine Besonderheit auf.
Direktkandidaten, die in ihrem Wahlbezirk die Wahl gewonnen haben, können nur in den Landtag einziehen, wenn auch ihre Partei die Hürde von 5 Prozent erreicht hat.
Bisher trat dieser rechtlich strittige Fall zwar nie ein.
Bei der Landtagswahl 2003 erschien den Freien Wähler ein Direktmandat als sicher, das Erreichen der fünf Prozent jedoch nicht. Da aber beides nicht erreicht wurde, musste das Verfassungsgericht darüber bisher nicht entscheiden.
Am 21. September 2003 wurde per Volksentscheid die Altersgrenze für das passive Wahlrecht von 21 auf 18 abgesenkt.
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| colspan="3" | Die 71 Landkreise des Freistaates Bayern:
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| width="34%" valign="top" |
Eigene Artikel existieren für: Seen in Bayern, Flüsse in Bayern und Landschaften in Bayern
nds:BayernVerwaltungsgliederung
Regierungsbezirke
Die 7 Regierungsbezirke unterteilen sich in 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte.Landkreise

Kreiskarte: Bayern
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|}Kreisfreie Städte
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| colspan="3" | Die 25 kreisfreien Städte in Bayern:
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|}Städte und Gemeinden
Der Freistaat Bayern besteht aus 2.056 politisch selbständigen Städten und Gemeinden (Stand Frühjahr 2003). Diese verteilen sich wie folgt: 25 kreisfreie Städte, 26 Große Kreisstädte und 2.005 sonstige Städte und Gemeinden. Dazu gibt es noch 245 gemeindefreie Gebiete. Diese sind in der Regel unbewohnt.
siehe auch: Liste der Orte in Bayern, Liste der Gemeinden in Bayern nach EinwohnerzahlWirtschaft
Bayern gilt als sehr wirtschaftsstarkes und reiches Bundesland.
Die Arbeitslosenzahl betrug im Februar 2003 8,0 Prozent.Geographie
Bayern liegt in Süddeutschland.Sprache
siehe: Dialekte in BayernWeblinks
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